Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Westendorf 2009

Der Mitgliederstand am 31.12.2009:

Für die Tagesordnung am 12.03.2010 waren folgende Punkte festgelegt:

Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Gerhard Neuner für das Jahr 2009

Mit dem Neujahrsempfang unseres Monsignore Dekan Kraus am 09.01.09, an dem Kommandant Josef Kastner und ich teilnahmen, nahm das Vereinsjahr 2009 seinen Anfang.

Einen Tag später führten wir unsere Christbaumsammelaktion durch.

Ein Dank nochmals an die Feuerwehrkameraden, die sich daran beteiligten.

Am 31.01.09 konnte unser ehemaliger Kommandant und Ehrenmitglied Franz Leinfelder seinen 70. Geburtstag feiern. Gerne folgte eine Abordnung der Vorstandschaft seiner Einladung mit ihm zu feiern und gratulierte ihm im Namen der Feuerwehr mit einem Geschenk.

1.und 2. Vorstand waren Gäste, als mit Utz Rudolf am 13.02. und Dollinger Georg am 07.03.09, zwei weitere Ehrenmitglieder ihren 80. Geburtstag feierten. Mit den besten Wünschen der Feuerwehr, wurde auch ihnen, ein Präsent überreicht.

Am 14.03.09 fand unsere Jahreshauptversammlung im Gasthof Schmidbaur statt. Hierbei wurden Johann Schuster für 40 Jahre und Hubert Utz für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst von Kreisbrandmeister Georg Lipp, mit dem goldenen bzw. silbernen Ehrenkreuz ausgezeichnet. Bürgermeisterin Henriette Kirst-Kopp bedankte sich im Namen der Gemeinde für ihren langjährigen Dienst am Nächsten und überreichte ihnen als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ein Geschenk.

Anschließend würdigten Kommandant und Vorstand ihren Einsatz und ihre Treue ,wofür sie, mit einer Urkunde und einem Präsent ausgezeichnet wurden.

Als Anerkennung für all seiner Verdienst als Adjutant, Kommandant und Vorstand der FFW-Westendorf, wurde Franz Leinfelder zum Ehrenkommandant ernannt. Bei den nun folgenden Neuwahlen wurde die Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt.

Unser Maifest, am 30.04.09 veranstalten wir heuer nach reichlicher Überlegung, wegen der schlechten Witterung, in der Fahrzeughalle des Feuerwehrhauses, was ein voller Erfolg war.

Der SV Bunker lud am 16.05, wieder zu einem Seilziehwettbewerb in den Festgarten ein, an dem auch die Feuerwehr teil nahm. Am 23.Mai gaben sich unser Feuerwehrkamerad und stellvertretender Fähnrich Benjamin Kastner und seine Katja im Beisein der Fahnenabordnung in der St. Georgs-Kirche das Ja-Wort. Bei den Hochzeitsfeierlichkeiten im Gasthof Schmidbaur, waren wir dann am Abend ihre Gäste und überreichten dem Hochzeitspaar, mit den besten Wünschen der Feuerwehr einen Erinnerungsteller. Am Pfingstsonntag, den 31. Mai veranstalteten wir einen Tag der offenen Tür. Anlass war der 40. Jahrestag unseres Ford-Transit. Damals ein Quantensprung in unserem Feuerlöschwesen. Dank der vorbildlichen Pflege unserer Maschinisten Albert Kuchenbaur und Johann Schmid ist er bis heute noch teilweise im Einsatz und so war es auch unser Hans, der nach dem Gottesdienst für unsere verstorbenen Kameraden den festlich geschmückten Jubilar, dem Festzug voraus zum Feuerwehrhaus lenkte. Hier waren die Besucher zum Mittagessen eingeladen. Am Nachmittag konnten dann bei Kaffee und Kuchen, Fahrzeuge und Räumlichkeiten besichtigt werden.

Die Fahnenabordnung des Vereins beteiligte sich am 09.Mai 2009 an der Maifeier und am 11. Juni am Fronleichnamsumzug.

Zur Vorbereitung des Ferienprogrammes der Gemeinde Westendorf, trafen sich am 23.06. auf Einladung von Bürgermeisterin Henriette Kirst-Kopp, Vertreter der örtlichen Vereine im Sitzungssaal der Gemeinde.

Zahlreich beteiligten wir uns am 28.06. an der Segnung des des neuen Löschfahrzeuges unserer Patenwehr Kühlenthal. Kommandant Josef Kastner gratulierte unseren Nachbarn in einer kurzen Ansprache und überreichte ein Erinnerungsgeschenk.

Am 05.07. beteiligten wir uns am 125-jährigen Gründungsfest der FFW Eisenbrechtshofen.

Am selben Tag verstarb unser Ehrenmitglied und ehemaliger Adjutant Manfred Durner. Bei der anschließenden Trauerfeier, trugen Feuerwehrkameraden ihn zu seiner letzten Ruhestätte, wo wir zum Zeichen des Dankes und Anerkennung all seiner Verdienste ein Blumengebinde niederlegten. Mit ihm verloren wir einen bei alt und jung beliebten Feuerwehrkameraden. Bei der Ulrichswallfahrt am 07.07. war die Feuerwehr mit ihrer Fahne vertreten.

Als am 01.08. der SV.Bunker seine neue Fahne weihte, waren auch die Fahnenabordnung und beide Vorstände der Feuerwehr als Gäste geladen.

Am 05.08. beteiligten wir uns an der Segnung des neuen Löschfahrzeuges der Feuerwehr Ortlfingen. Nach dem Gottesdienst fuhren wir dann 2. Vorstand Leo Utz und ich zur Fischerhütte nach Ostendorf um unserem Kommandant Kastner Josef zu seinen 50. Geburtstag zu gratulieren, den er dort feierte.

Als am 6. August unser Dekan Karl Kraus sein Jubiläum-25 Jahre Priester in Westendorf feierte, waren die Feuerwehr mit Fahnenabordnung und Vorständen vertreten.

Am 22. August konnten wir unserem Ehrenmitglied Hyronimus Kuchenbauer zu seinem 80. Geburtstag mit einem Präsent gratulieren.

Ins schöne Südtirol zum Törggelen führte uns unser Vereinsausflug vom 26.-27. September. Die Fahrt ging über Füssen, Reute, Fernpass zum Reschensee. Hier konnte sich jeder Teilnehmer an einer von der Feuerwehr spendierten kräftigen Brotzeit stärken. Bei herrlichem Sonnenschein ging es dann weiter, der Südtiroler Weinstraße entlang an den Kalterer See, wo ein längerer Aufenthalt stattfand. Am späten Nachmittag ging es weiter nach Schrambach zum Gasthof Schoberhof, wo wir am Abend beim Törggelen bei Wein und Musik, gemütlich zusammensaßen. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück durch die wunderschöne Bergwelt der Dolomiten nach Brunneck. Den Aufenthalt nutzte man dann für einen Stadtbummel. Über Kloster Ettel, wo nochmals eine kurze Pause gemacht wurde, ging es dann Richtung Heimat, wo wir frohgelaunt am frühen Abend eintrafen. Auch hier nochmals einen Dank an unseren Busfahrer Gerald Sindl, der uns in gewohnt sicherer Manier chauffierte und sich nebenbei als Reiseleiter betätigte.

Um die Neugestaltung der Festwiese, ging es am 07.10. in einer Sitzung im Feuerwehrhaus zu der Oliver Schneider - Vertreter der örtlichen Vereine eingeladen hatte.

Das schon zur Tradition gewordene Spannferkelessen, fand am 16.10. statt.

Bedanken möchte ich mich hier nochmals bei unserem Ehrenkommandanten Franz Leinfelder, der das Ferkel spendete, sowie bei Benjamin und Josef Kastner für die Zubereitung. Ein Danke an alle die uns mit Salat und Kuchenspenden unterstützten.

Seinen 70. Geburtstag feierte am 12.11. unser Vereinsmitglied Michael Bobinger. Auch ihm wurde mit den besten Wünschen ein Geschenk überreicht.

Am 15.11. -Teilnahme am Volkstrauertag.

Vom 20.-22.11. war wieder Hütte angesagt. Trotz mäßiger Beteiligung war es wieder ein zünftiges Unterfangen.

Für Josef Kastner und mich ging es am Sonntag gleich weiter zum 80. Geburtstag von unserem ehem. Wirt und Herbergsvater Hugo Schmidbauer, wo wir uns in die große Schar der Gratulanten einreihten und auch ihm im Namen der Feuerwehr ein Präsent überreichten.

Kommandant Josef Kastner und ich nahmen am 24.November bei einem Vorständetreffen zur Terminabsprache für das Jahr 2010 in der Gemeindekanzlei teil.

Mit einer besinnlichen Adventfeier, mit Tombola ging das Vereinsjahr zu Ende.

Zum Schluss möchte ich mich bedanken bei meinem Stellvertreter Leo Utz, dem Kassenwart Uli Mittel, Schriftführer Josef Gollinger, den beiden Kommandanten Josef Kastner und Robert Bobinger, den Gruppenführern und Beisitzern, sowie der gesamten Wehr, für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

Ein Dank auch an die Gemeinde Westendorf, an der Spitze Bürgermeisterin Henriette Kirst-Kopp, die für die Belange der Feuerwehr stets offen ist.

Gerhard Neuner                                                                          
1. Vorsitzender

 

Jahresbericht des Kommandanten für das Jahr 2009

Josef Kastner informierte über Einsätze und Übungen unserer aktiven Wehr im Jahr 2009. Das Jahr war durch die Unterschiedlichkeit der Einsätze kaum zu überbieten.

Einsätze unserer Wehr:

Grußworte

Ich begrüße sie alle recht herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung. Ein besonderer Gruß gilt dem zweiten Bürgermeister Oliver Schneider und den ehemaligen aktiven Feuerwehrmitgliedern.

 

Beginnen wir am 9. Januar; Alarm 12:31 Uhr; Autobrand auf der Hauptstraße; Hier war ein PKW in Brand geraten, die Fahrzeuginsassen konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Rasche Löscharbeiten mit Schaum konnten einen Totalschaden am Fahrzeug nicht verhindern. Danach musste die Straße, auf Grund von herrschenden minus Temperaturen noch gesalzen und geräumt werden.

 

Am 17. Januar wurden wir um 9:35 Uhr zu einem Wasserrohrbruch in den Amselweg alarmiert. Die Situation stellte sich wie folgt dar; Wasser sprudelte vom Untergrund durch die defekte Teerdecke, die Tagwasserschächte waren zugefroren. Das Wasser konnte nicht ablaufen, überflutete die tiefer gelegenen Anwesen und drohte in die Keller zu laufen. Mit dem Einsatz von Tauchpumpen konnte das verhindert werden.

 

Am 17. Januar um 9:59 Uhr noch während des Einsatzes im Amselweg ging ein weiteres Mal die Sirene. Diese war durch die Brandmeldeanlage der Firma Giwa ausgelöst. Ein Monteur war an der Technik beschäftigt und hatte versehentlich einen Alarm ausgelöst.

 

Am 3. März gab es wieder Fehlalarm. Diesmal durch die Brandmeldezentrale der Firma HOH.

 

Am 27. März um 8:05 Uhr mussten wir zu einem PKW-Brand auf die Bundesstraße. Der Fahrzeugbrand war am Feuerwehrhaus bereits sichtbar. Der PKW stand auf der Auffahrtspur Westendorf in Flammen. Es wurde Verkehrssicherung auf der B2 eingeleitet und rasche Brandbekämpfung mit Schaum durchgeführt.

 

Am 8. Juni um 16:59 Uhr wurden wir zu einem Holzschuppenbrand nach Allmannshofen alarmiert, es wurden noch Atemschutzgeräteträger benötigt. Doch auch die Westendorfer Wehr hatte das gleiche Problem wie die restlichen anwesenden Wehren, dass unter den Feuerwehrleuten nur sehr wenige Atemschutzgeräteträger waren.

 

Am 14. Juni um 8:54 Uhr Wohnhausbrand in Kühlenthal

Bei Ankunft stellte sich die Situation wie folgt dar: Im Erdgeschoss starke Rauchentwicklung und Kinderzimmer in Brand. Durch rasche Bekämpfung im Innenangriff mit Atemschutz, konnte das Feuer auf einen Raum begrenzt werden. Das Einsatzende wurde um 9:37 Uhr gemeldet. Die Hausbewohner mussten mit Rauchvergiftungen behandelt werden.

 

Am 17. Juni wurden wir um 17:54 Uhr alarmiert. Grund war starke Rauchentwicklung am Mühlbogen, die durch nicht angemeldetes abbrennen von Reisig verursacht wurde.

 

Am 28. Juni um 6:21 Uhr Wohnhausbrand in Nordendorf;

Hier war wiederum Atemschutz gefragt. Die Elektroverteilung im Keller eines Wohn-hauses war in Brand geraten. Aufgrund verbrannter Kunststoffteile war das ganze Gebäude verraucht. Der Brand wurde durch die anwesenden Wehren Nordendorf, Blankenburg und Westendorf rasch gelöscht.

 

Am 28. August wurden wir zu unserem 14. Einsatz gerufen. Um 13:34 Uhr ging die Meldung ein über den Brand im landwirtschaftlichen Gebäude des Anwesens Müller, Blankenburg. Hier waren Heurundballen, die in großer Menge gelagert waren, in Brand geraten. Das Gebäude konnte ohne größere Schäden gerettet werden. Doch die Räumung und Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da die 500 kg schweren Ballen, die bis zu 4 m hoch gestapelt waren, nur mit Frontlader geborgen werden konnten und die Brandbekämpfung nur mit Atemschutz im Innenangriff durchgeführt werden konnte. Doch mit vereinten Kräften der Feuerwehren Nordendorf, Blankenburg, Ehingen, Ortlfingen und Westendorf wurde auch diese Aufgabe gemeistert.

 

Am 5. September kam eine Alarmierung zur Personensuche um 20:55 Uhr. Eine Person hatte im Freien Hilferufe wahrgenommen, zudem war ein herrenloses Fahrrad aufgefunden worden. So wurden mehrere Wehren alarmiert um verdächtige Maisfelder zwischen Westendorf und Nordendorf zu durchsuchen. Nach zwei Stunden wurde die Suche ergebnislos abgebrochen.

 

Am 07. September Verkehrsunfall auf der B2 zwischen Westendorf und Nordendorf. Aufgrund einer Totalsperrung der B2 war der Verkehr mit Umleitung über Westendorf und Nordendorf zu regeln.

 

Am 26. September um 10:53 Uhr wieder ein Fehlalarm durch die Brandmeldeanlage der Firma Giwa

 

Am 1. November um 14.30 Uhr Sirenenmeldung.

Bei Ankunft an der Bachstraße wurden wir von der Polizei unterrichtet, dass zwei ausgebrochene Ponys südlich von Westendorf unterwegs seien. Diese konnten nach Eintreffen des Tierbesitzers eingefangen werden.

 

Am 26. November wurden wir um 12:46 Uhr zur nächsten Tierbergung gerufen. Ein Frettchen war in ein Wohnhaus eingedrungen und musste eingefangen werden.

 

Am 26. Dezember; Alarm 17:04 Uhr Küchenbrand in Nordendorf.

Auf dem Weg zum Einsatz kamen wir in der Hauptstraße zu einem Fahrradunfall mit einer bewusstlosen Person. Da an diesem Tag auf den Straßen Eisglätte herrschte wurde bis zum Eintreffen des Notarztes die Unfallstelle abgesichert und die verletzte Person versorgt.

Zum Küchenbrand in Nordendorf wurden wir nicht mehr benötigt.

Es gab im Jahr 2009 auch wieder diverse Insekteneinsätze, die ich nicht weiter ausführen möchte.

 

In den 22 Einsätzen im Jahr 2009 wurden nach Auswertung der Einsatzberichte der integrierten Leitstelle, 286 Einsatzstunden von den Aktiven geleistet. Es wurden zudem 18 Übungen abgehalten, sowie eine VG-Übung mit 5 Wehren.

 

An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner Wehr für die gute Arbeit bei den Einsätzen bedanken. Die Einsätze haben gezeigt, dass wir eine gut ausgebildete und schlagkräftige Wehr brauchen. Deshalb meine Bitte an alle aktiven Feuerwehrkameraden, besucht die Übungen, denn ein sicherer Umgang mit den Gerätschaften erhöht nicht nur die Schlagkraft der Wehr sondern auch die eigene Sicherheit.

 

Die Bandschutzerziehung wurde auch wieder an einem Vormittag im Kindergarten und an der Grundschule Westendorf abgehalten.

Des Weiteren beteiligen wir uns wieder an Truppmannausbildung. Zum Ersten Mal wurde im KBM-Bereich eine Truppführerausbildung organisiert, die 35 Ausbildungs-stunden beinhaltet. Ich danke und gratuliere Florian Weishaupt und Benjamin Kastner, die die Truppführerausbildung mit erfolgreicher Prüfung abgeschlossen haben.

Wir brauchen Nachwuchskräfte mit guter Ausbildung, ob Atemschutz, Truppmann, Truppführer, Gruppenführer. Deren Aufgaben sind vielfältig, darum nehmt die Herausforderung an und macht Werbung für den Feuerwehrnachwuchs.

 

Am Ende meiner Ausführung bedanke ich mich bei der Gemeinde stellvertretend bei unserer Bürgermeisterin Henriette Kirst-Kopp für die gute Zusammenarbeit und ihr Verständnis wenn wieder einmal die Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen notwendig ist. Eine Feuerwehr in ordnungsgemäßer Einsatzbereitschaft zu halten, ist für die Gemeinde mit hohen Kosten verbunden, doch ohne optimale Ausrüstung und Ausbildung können die vielfältigen Einsätze nicht sicher abgearbeitet werden.

 

Bedanken möchte ich mich des weitern bei meinem Stellvertreter Robert Bobinger, bei unseren Gruppenführern und Maschinisten. Dieses Jahr möchte ich unseren Gerätewarten, der letzten drei Generationen besonders danken. An dieser Stelle könnte ich noch zahlreiche Namen aufzählen, doch lassen Sie mich unseren Feuerwehrleuten allen gleichermaßen danken, denn eine Wehr funktioniert nur so hervorragend, wie unsere Feuerwehr, wenn Sie als Team zusammenspielen und auch die Kameradschaft passt. Hierzu leistet unser Vorstand Gerhard Neuner auch einem großen Anteil, dem ich hier von allen für sein Engagement in unserer Feuerwehr einen besonderen Dank aussprechen möchte.

 

Ein Dank geht auch an unsere Kreisfeuerwehrführung, sowie unserem Kreisbrandmeister Georg Lipp, der uns bei offenen Fragen immer zur Verfügung steht.

 

Abschließend wünsche ich uns allen wenig Einsätze im Jahr 2010 und wenn doch etwas ansteht, dass wir die Herausforderungen professionell und ohne Personenschäden meistern. Darum treffen wir uns vollzählig in den kommenden Übungen. Hier bereiten wir uns auch für die kommende Inspektion vor.

Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

Josef Kastner
Kommandant

Kassenbericht und Entlastung des Kassierers

Der Kassenbericht wurde vom Kassenwart Ulrich Mittel der Versammlung vorgetragen. Die Kassenprüfer Klaus Kopp und Martin Strasser  haben die Kassenführung geprüft für vorbildlich befunden. Der Kassierer wurde von der Versammlung entlastet.

Entlastung der Vorstandschaft

Die Vorstandschaft wurde von der Versammlung entlastet.

Dankesworte der Gemeinde

Herr Oliver Schneider (2. Bürgermeister) überbrachte den Dank der Gemeinde für die vorbildliche Zusammenarbeit mit den Kommandanten und dem Vorstand der Feuerwehr.

Wünsche und Anträge

Keine

Josef Gollinger / Schriftführer

Zeitungsauschnitt von der Jahreshauptversammlung 2009